Ein wichtiger Startschritt zur Firmengründung

30. August 2010 von Sandra Mennig

Retrospektive NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010, Teil 2: Interview mit Dr. Ella Bezdushna/Vitálity&Care, Nominee Stufe 3

Warum sollte man an den regelmäßigen NUK-Coaching-Abenden teilnehmen?
Dr. Bezdushna: NUK bietet hochwertige Coaching-Abende auch für Teilnehmer, die keinen BWL-Hintergrund besitzen, um eine Geschäftsidee in einem kompletten Businessplan auszuarbeiten. Auf individuelle Fragen erhält man kostenlos Auskünfte von entsprechenden Experten mit profunder Erfahrung, z.B. im Bereich Marketing, Patentwesen oder Steuerfragen.

Was haben Ihnen die sonstigen NUK-Veranstaltungen, also Workshops, Vorträge, Seminare und Networking-Events, gebracht?
Dr. Bezdushna: Ich bin Naturwissenschaftlerin im Fach Chemie mit breiten Forschungsinteressen und konnte bei NUK-Veranstaltungen sehr gut erlernen, wie ein Geschäft funktioniert.
Die Veranstaltungen dienten als Basis für eine Firmengründung und stellen somit einen wichtigen Startschritt dar. Ein komplettes Programm mit vielfältigen Vorträgen enthält viele Hinweise und Tipps. Somit ist der Erfahrungsaustausch zwischen den interdisziplinären Teilnehmern und Fachexperten aus den unterschiedlichsten Bereichen und Unternehmen in sehr freundlicher und äußerst angenehmer Atmosphäre der größte Gewinn.

Profitierten Sie von den Gutachten, die Sie am Ende jeder Wettbewerbsstufe für Ihre Einreichung bekamen?
Dr. Bezdushna:
Es ist normal, dass das Feedback zu der Geschäftsidee und dem Businessplan positiv oder auch teilweise
negativ ausfällt, jedoch ist es immer sehr hilfreich, um Schwerpunkte zu modifizieren: Man könnte zwar ein gutes Produkt haben, aber es fehlt die Idee des erfolgreichen Vermarktens.
Der NUK-Businessplan-Wettbewerb ist gut unterteilt in drei Stufen, bei jeder Stufe bekommt man kostenfrei konstruktive
Experten-Gutachten. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, einen persönlichen Kontakt mit den Gutachtern zu bekommen und ein eigenes Netzwerk aus Experten aufzubauen. Am Ende hat man ein komplettes Konzept für ein Produkt oder eine Dienstleistung vom Kundennutzen über die Marketing-Strategie bis zur Finanzierung erarbeitet.

Wie lautet Ihr Fazit zu NUK?

Dr. Bezdushna: NUK ist ein hilfreicher Baustein für eine erfolgreiche Firmengründung. Zudem bietet NUK kostenfreie Workshops, Vorträge und professionelle Events, die zum Aufbau eines eigenen Netzwerks mit wertvollen Kontakten dienen.
Durch den NUK-Businessplan-Wettbewerb wurde unser Projekt erheblich nach vorne gebracht.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg!

Weg von der Nabelschau

30. Juli 2010 von Sandra Mennig

Retrospektive NUK-Businessplan-Wettbewerb 2010, Teil 1: Interview mit NUK-Berater Jochen Grotenhöfer

Herr Grotenhöfer, bitte beschreiben Sie Ihr Engagement für NUK!
Grotenhöfer: Seit Anfang 2009 stehe ich bei den Coaching-Abenden in Köln und auch in Düsseldorf Gründern und solchen, die es werden wollen, fachlich zur Seite. Die anderen NUK-Gründungsberater aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen der Betriebswirtschaft, des Patent- und Steuerrechts etc. und ich können gemeinsam ein breites Spektrum an Perspektiven anbieten, um eine Gründungsidee umfassend zu bewerten und Vorschläge dazu zu machen oder konkrete Hinweise zu geben.
Dabei stelle ich immer wieder fest: Die Gründer legen großen Wert darauf, nicht nur eine fachliche Einschätzung zu ihrer Idee zu bekommen und zu erkennen, welche Schritte sie in der Gründung noch unternehmen müssen, um mit ihrer Idee weiter zu kommen. In vielen Fällen gelingt es in den Gesprächen auch, völlig neue Perspektiven z.B. auf noch nicht entdeckte Märkte, verschüttete Talente bei den Gründern oder bisher nicht betrachtete Konflikte bei der Umsetzung zu bieten. Dann wird aus der Gründungsberatung schnell ein kurzer Strategieworkshop. Und das befriedigt nicht nur die Gründer, sondern macht den Reiz für mich als Berater aus, weil es einfach unglaublich spannend ist, etwas Neues entstehen zu sehen.

Was ist der Hauptvorteil der umfangreichen Betreuung bei NUK?
Grotenhöfer: Ich glaube, das ist die Abkehr von der Nabelschau, der Betrachtung der Idee durch die eigene rosarote Brille! Viele Gründer sind vernarrt in ihre Idee, häufig sehr im Detail mit technischen Details vertraut. Die Begeisterung für das eigene Werk ist notwendig und gesund für die Geschäftsidee, aber in vielen Fällen fehlen den Gründern zunächst die Worte, wenn man sie fragt: „Und was hat Ihr zukünftiger Kunde davon?“
Die kritische Diskussion der Nutzenbetrachtung oder des sogenannten Mehrwerts eines neuen Produkts für den Kunden eröffnet sich für viele Gründer zum ersten Mal während eines NUK-Coaching-Abends: Mehr als einmal saßen im letzten Jahr Gründer an meinem Tisch, die sich am Ende des Abends mit einer anderen Idee als noch zu Beginn des Gesprächs von mir verabschiedeten. Warum? Weil sie erkannten, dass die ursprüngliche Idee so schlicht keine Nachfrage finden würde, oder weil sie neue Kundengruppen identifizieren konnten, an die sie ursprünglich gar nicht gedacht hatten.
Die nüchterne, neutrale Sicht des Gründungsberaters und des Businessplan-Gutachters ist sicher nicht immer angenehm. Wer sieht schon gerne zu, wie sein Luftschloss sich in Rauch auflöst? Aber wir versuchen auch immer, auf dem verbleibenden Kern einer Idee neu aufzubauen bzw. Perspektiven zu zeigen, in welche Richtung es sich zu denken lohnen könnte. Dieses Feedback erhöht die Qualität der Ergebnisse der Gründungsidee und gleichzeitig fordert es von den Gründern Antworten auf Fragen, auf die sie von allein gegebenenfalls nie gekommen wären.

Welche Fragen hören Sie besonders oft bei den NUK-Coaching-Abenden?
Grotenhöfer: Die bei mir am häufigsten gestellte Frage ist ganz simpel: „Geht das?“ Das NUK-Coaching bietet den Gründern die Möglichkeit, eine ausgewogene fachliche Meinung zu ihrer Idee zu bekommen, jenseits der freundlichen Anfeuerung von Freunden und Familie, und der eigenen Begeisterung über die Idee. Und meine Antwort darauf ist häufig: „Ja, aber nicht so. Lassen Sie uns darüber reden, wie Sie es besser machen können.“ Diese Art Gründungsideen zu besprechen, und fördernd aber auch fordernd zu entwickeln, hat sicher mit dazu geführt, dass gerade die NUK-Angebote in Köln einen immer größeren Zulauf und wir somit immer mehr gut vorbereitete Gründer haben. Einen Beitrag dazu zu leisten, ist ein sehr befriedigendes Gefühl.

Herr Grotenhöfer, herzlichen Dank für dieses Gespräch!

Jochen Grotenhöfer ist als Gründer und Geschäftsführer der TRANSITION CONSULT spezialisiert auf Fragestellungen der Personal- und Organisationsentwicklung in Dienstleistungsunternehmen, Non-Profit-Organisationen und Einrichtungen der öffentlichen Hand. Dabei spielt der Zusammenhang zwischen Organisations(kultur)-verhalten und Organisations- und Personalentwicklung eine wichtige Rolle in seiner Arbeit. Neben der verfahrensgestützten Messung und Analyse des Organisations- und Teamverhaltens erarbeitet er mit seinen Kunden auch die Entwicklung von Maßnahmenprogrammen zu ihrer Verbesserung. Jochen Grotenhöfer ist zusätzlich zu seiner Tätigkeit als NUK-Coach auch Dozent an der RWTH Aachen.

Was machen eigentlich…

16. Juni 2010 von Sandra Mennig

…unsere Premium-Teams aus dem letzten Jahrgang? Am Dienstag endet der 13. NUK-Businessplan-Wettbewerb, da kann man doch mal eben innehalten und nachschauen, was aus den besten Gründercrews 2009 bisher so wurde. Richtig empirisch und mit ZahlenZahlenZahlen wird da auch bald bei allen Teilnehmern in der traditionellen Telefonumfrage nachgehakt, mir reicht gerade eine kurze Netzdurchwühlung. Aha! Immerhin aktuelle Infos zu vier der Top 11:

Über Silber-Sieger RCD Rough Coating Design heißt es hier in den VDI-Nachrichten:  „[…] der Proof of Concept sei bei führenden UV-Lackherstellern erbracht. Mit der Marktreife rechnet das Start-up Mitte 2011“, danach streben die Düsseldorfer Chemiker um Dr. Hakan Cinar laut Selbstauskunft „die Marktführerschaft im Bereich ‚Additive zur Mattierung von UV-Pulverlacken‘ an.“  Schön, schön.

Auf dem dritten Platz landete letztes Jahr VerkehrsmittelVergleich.de. An dem Online-Portal mit dem sprechenden Namen ist  inzwischen mit einem hohen sechsstelligen Betrag der Seed Fonds Aachen beteiligt, zwölf Mitarbeiter habe das Unternehmen bereits. Ende des Jahres solle die Beta-Phase abgeschlossen werden, die Vision liege in der Internationalisierung der Suchfunktionen.  Mehr zur Unternehmer-Connection zwischen Aachen und München kann man z.B. hier nachlesen – zehn zumindest diskussionswürdige Tipps der NUK-Alumni zur Gründung eines eigenen Internet-Start-ups inklusive.

Sehr Erfreuliches auch von den Machern hinter der Next Kraftwerke GmbH: Die ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiter am Energiewirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln schlossen gerade im Mai eine erste Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds, Neuhaus Partners und Business Angels ab – mit dieser Einlage können sie nun das Proof of Concept liefern für die Vermarktung von Kleinerzeugungsanlagen auf dem Strommarkt, bei denen Notstromaggregate, Blockheizkraftwerke und Biogasanlagen über eine intelligente Vernetzung am sogenannten Minutenreservemarkt integriert werden. Jetzt suchen Jochen Schwill und Hendrik Sämisch einen erfahrenen Vertriebsmitarbeiter. Und Kunden. Wir drücken die Daumen!

Wie Next waren auch WeGrow unter den besten elf Teams im NUK-Businessplan-Wettbewerb 2009: Allin Gasparian und Peter Diessenbacher verpassten der letztjährigen NUK-Abschlussfeier eine besondere Note, indem sie allen Gästen einen Kiribaum-Setzling mit auf den Heimweg gaben (was aus denen wohl wurde?). Seit rund vier Wochen sind die Bonner nun am Start mit einer sehr gelungenen Homepage und dem KiriFonds Deutschland, unterstützt wird WeGrow mittlerweile von einem Business Angel. Gestern berichtete sogar das ZDF über “Tropenholz als Geldanlage” (ab Minute 8’34).

Wachsen und Gedeihen – das gilt natürlich auch für viele weitere NUK-Ehemalige. Zu denen ja ab Dienstag auch die Teilnehmer des NUK-Businessplan-Wettbewerbs 2010 gehören…

Trainingserfolg garantiert

15. Juni 2010 von Sandra Mennig

Adrenalinalarm bei den 13 nominierten Gründerteams in Stufe 3: Ihre Präsentation vor der 15-köpfigen NUK-Jury entschied heute mit, wer die drei Spitzenplätze im NUK-Businessplan-Wettbwerb 2010 belegt – die Bekanntgabe der Sieger erfolgt am 22. Juni in der Kölner Wolkenburg. Auf ihr Plädoyer vor dem NUK-Schiedsgericht wurden die auserwählten NUK-Gründer letzte Woche von Susanne Roll im Gründer- und TechnologieCentrum Gummersbach intensiv vorbereitet, seit Jahren ein kostenloser Service für die besten NUK-Teams. Im Folgenden beschreibt Frau Roll Aufbau und Nutzen des Angebots.

Für die Nominierten der Stufen 1 bis 3 im NUK-Businessplan-Wettbewerb besteht die Möglichkeit, jeweils an einem eintägigen Präsentationsseminar pro Stufe teilzunehmen. Die Seminarinhalte bauen nach Möglichkeit aufeinander auf. Dieses intensive Coaching unterscheidet sich von gängigen Rhetorik- und Präsentations-seminaren, da es ganz speziell auf eine Kurzpräsentation ausgerichtet ist, den sogenannten Elevator Pitch. Die meist schon bestehende eigene Präsentation tritt zunächst in den Hintergrund und eine neue, zielfokussierte Rede wird so aufgebaut, dass sie verständlich und kurzweilig ist.

In der ersten Stufe geht der systematische Aufbau über eine Zielgruppenanalyse zum Konzept und die jeweilige sprachliche Umsetzung. Jeder Teilnehmende erarbeitet seine eigene Präsentation mit einem ganzheitlichen Ansatz und kann direktes Feedback einarbeiten, so dass am Ende des Tages eine wirklich gut verständliche, interessante Präsentation vorliegt, die alles Wichtige in den vorgegebenen drei Minuten enthält.

In den Seminaren in der zweiten und dritten Stufe  werden noch die gestalterische Umsetzung der Charts sowie die eigene Körpersprache bei dem Vortrag mit eingebunden und die dann bereits eingesetzten Präsentationen verfeinert.

Zu Beginn des Coachings sind die Teilnehmer oft skeptisch, ob sie wirklich passgenau in drei Minuten die Präsentation halten können, doch bereits am ersten Tag hat jeder seine Präsentation so vorbereitet, dass die vorgegebene Zeit eingehalten wird, manche Teams schaffen es auch in zwei Minuten.

Das gelernte Konzept lässt sich leicht auf andere Situationen adaptieren: Verkaufsgespräche, Kundenpräsentationen, Vorträge – also immer dann, wenn kompakte Informationen attraktiv einem Gegenüber in knapper Zeit vermittelt werden sollen.

Der Tag in Gummersbach bietet auch noch weitere Vorteile: Neben persönlichen Tipps wie z.B. aktuelle Fördermöglichkeiten, Verhalten bei einem Pitch, vor der NUK-Jury oder in einem Bankgespräch wird das eigene Netzwerk erweitert: Die Teilnehmer arbeiten an diesem Tag ganz eng zusammen, hier haben sich schon Geschäftsbeziehungen oder auch Möglichkeiten zu gemeinsamen Produkten ergeben, auch und gerade wenn Teams mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund zusammenarbeiten.

Ob wissenschaftlicher oder kaufmännischer Hintergrund, spielt für den Trainingserfolg keine Rolle. Wichtig ist nur, dass die Teilnehmer sich auf neue Gedanken einlassen, diese austesten und das Gelernte umsetzen. Mit ein wenig Übung kann jeder seine Präsentation entsprechend gestalten und erfolgreich vor dem NUK-Auditorium halten.

Das Feedback der Teilnehmer ist stets positiv. Durch die engagierte Mitarbeit aller an diesem Tag ist das Coaching abwechslungsreich und die Stimmung ist gut. Sollten Sie die Möglichkeit haben teilzunehmen, melden Sie sich an und bringen sich aktiv ein, Sie werden es nicht bereuen!

Deine Bilder und Fotos in einer Slideshow auf MySpace, Knuddels oder deiner Homepage!alle Bilder dieser Slideshow anzeigen

Susanne Roll ist Geschäftsführerin des Gründer- und TechnologieCentrums in Gummersbach. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte sind die Beratung und Begleitung junger Unternehmen sowie die Projektleitung von nationalen und regionalen Projekten. Sie ist Betriebswirtin, Reiss Profile Master und Coach in den Bereichen Projektmanagement sowie zielorientierte Kommunikation und Präsentation.
Neben der betriebswirtschaftlichen Betreuung von jungen Unternehmen stellt die GTC GmbH flexibel Räume und Infrastruktur angepasst auf die Belange von Existenzgründungen zur Verfügung. Hier laufen viele Netzwerke zusammen, die für junge Unternehmen wertvolle Kontakte und Informationen bereithalten.

Was auf die Ohren, Umsatzplus und ein Merci

12. Mai 2010 von Sandra Mennig

Gleich drei Updates aus dem Hause true fruits: Ab Samstag, 15. Mai sind eine Woche lang die ersten Radiospots des NUK-Silbersiegers von 2006 zu hören, und zwar auf 1LIVE, WDR2 und WDR4.

Ein aktuelles Interview mit Inga Koster gibt es auch, in dem sie stolz berichtet, dass ihre junge Firma trotz Wirtschaftskrise und schrumpfendem Markt 2009 der schnellstwachsende Smoothiehersteller gewesen sei mit einem Anstieg der Marktanteile von 16,7 Prozent im Januar auf 28,5 im Dezember.

Das zuletzt mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnete Bonner Unternehmen revanchierte sich außerdem sehr charmant bei seinen Fans vor Ort: Als Dank an die Bürger der Bundesstadt, die durch ihre Unterstützung diese renommierte Würdigung mitermöglicht hatten, verteilten true fruits kostenlos ihre Ganzfruchtsäfte in der Innenstadt. Und weil die Crew um Inga Koster, Marco Knauf und Nicolas Lecloux nie um eine pfiffige Marketingidee verlegen ist und die Social Media-Klaviatur meisterlich bedient, entstanden bei der Aktion gleich Fotos von gefühlt halb Bonn, aus denen dann noch ein fast meditatives Video wurde:

Nachtrag:Hier kann man einen der Radiospots von true fruits auch anhören und bewerten. Man erfährt außerdem, dass die Audioreklame auf der Marketing-Kampagne “fuc – frequently unasked consulting” beruht. Diese nimmt die vielen vermeintlich guten Ratschläge aufs Korn, mit denen die Gründer zu Beginn konfrontiert wurden. Natürlich nicht bei NUK, hoffen wir mal…

Geheimnis gelüftet

5. März 2010 von Sandra Mennig

Wer wissen will, wem diese Urkunden überreicht wurden – hier entlang!

Die Sendung mit den COUPIES

26. Februar 2010 von Sandra Mennig

Sie gehören zu den 14 besten Gründerteams aus 199 in Stufe 1 des 13. NUK-Businessplan-Wettbewerbs: COUPIES aus Köln. Am kommenden Dienstagabend entscheidet sich bei der Prämierungsfeier im Kölner Wallraf-Richartz-Museum, ob die Jungs auch einen Preis mit nach Hause nehmen.

Das clevere Studentenprojekt konnte jedenfalls schon ordentlich mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. In diesem RTL-Clip etwa wird die Sache mit den Handy-Rabattmarken im beliebten Duktus eines Kinderprogrammklassikers erklärt:

Nachtrag: Chakka!

Die Latte liegt jetzt noch höher

28. Januar 2010 von Sandra Mennig

Stolze 199 Gründerteams reichten bis 11. Januar ihre Geschäftsskizze in Stufe 1 des laufenden 13. NUK-Businessplan-Wettbewerbs ein, bei insgesamt über 600 neuen Registrierungen. NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. begann 2010 also direkt mit einer frischen Verbandsbestmarke: In der Vorjahresvergleichsphase vertrauten uns 176 Teams ihre Konzepte zur Begutachtung an, das bedeutete damals schon Rekord in zwölf Jahren NUK.

Die Qualität dieser Businessplan-Rohlinge scheint auf den ersten Blick wieder durchgängig gut, weitere Zahlen und Fakten zu Stufe 1 in Kürze. Spätestens bei der Prämierungsfeier am 02. März in Köln kann man sich auch ein Bild vom Innovationsgehalt der aktuellen NUK-Ideen machen.

Die Zuweisung der Geschäftskonzepte an die Gutachter erfolgte dank Businessplan-Online , nun im zweiten Jahr im Einsatz, auch diesmal wieder erfreulich flott – angesichts von 199 Plänen kam das NUK-Team hierbei zwar gehörig ins Schwitzen, aber der Zeitplan wurde eingehalten.
Schon bald sind die Ergebnisse der Prüfung durch unsere erfahrenen Feedback-Geber für die jeweiligen Gründer als Download zu haben. Herzlichen Dank an die ehrenamtlichen NUK-Experten für ihren Einsatz in Runde 1, sei es bei den Coaching-Abenden, den Vorträgen oder bei der schriftlichen Sezierung von Businessplänen!

Die nächste Chance auf NUK-Gutachten gibt es übrigens für Gründer aller Branchen, die bis 08. März ihren um ein Marketingkonzept erweiterten Unternehmensfahrplan bei NUK einreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man schon an Stufe 1 teilgenommen hat oder nicht!

Einmal noch klicken, bitte!

17. Dezember 2009 von Sandra Mennig

Animiert von Aachen nach Berlin

7. Dezember 2009 von Sandra Mennig

Sehr hübscher Trickfilm im Blog von VerkehrsmittelVergleich.de , der ganz ohne Worte und in knapp eineinhalb Minuten erklärt, warum preisbewusste Deutschlandreisende um das Angebot des 2. Siegers des NUK-Businessplan-Wettbwerbs 2009 nicht herumkommen. Wenn sie schnell und günstig z.B. von Aachen in die Hauptstadt gelangen, und dafür nicht tausend verschiedene Portale konsultieren wollen:

Nachtrag: In dieser aktuellen Bestenliste wird VerkehrsmittelVergleich.de als eines von zehn besonders vielversprechenden Start-ups des Jahres geführt.