Monatsarchiv für Januar 2008

Existenzgründer al aff

Mittwoch, den 30. Januar 2008, von Sebastian Schäfer

Der Höhepunkt der Karnevalssaison steht vor der Tür. Da unser Büro nicht nur in Köln, sondern auch in der Innenstadt liegt, ist an Arbeiten an diesen Tagen schwer zu denken. Das NUK-Büro bleibt daher von Weiberfastnacht (31.01.08) bis Veilchensdienstag (05.02.08) geschlossen.

Alaaf!

Sicherlich freuen sich auch viele unserer Teilnehmer auf die “tollen Tage”. Alle anderen haben die Gelegenheit, diese Zeit zum Ausarbeiten ihres Businessplans zu nutzen – der Einreichungsschluss für Stufe 2 des NUK-Businessplan-Wettbewerbs am 03.03.08 kommt bestimmt.

Egal ob Karnevalsjeck oder nicht: Das NUK-Team wünscht allen unseren Teilnehmern, Alumni, Sponsoren, Mitgliedern, Coaches und Gutachtern schöne Karnevalstage mit einem dreifachen:

Existenzgründer – Alaaf!
Businessplan – Alaaf!!
NUK – Alaaf!!!

Immer schön am Marketing-Ball bleiben!

Dienstag, den 22. Januar 2008, von Judith Mertens

Als erste Anlaufstelle im NUK-Team erreichen mich in diesen Tagen wieder viele Anfragen unserer Teilnehmer, die häufigste: “Wann können wir mit den Gutachten rechnen?” Und wenn ich dann antworte “Anfang bis Mitte Februar” kann ich am Telefon förmlich hören, wie sich der Anrufer entspannt zurücklehnt. Aber halt: Das bedeutet für Sie als Teilnehmer nicht, dass Sie bis dahin ein gemütliches Wettbewerbspäuschen einlegen können! Ganz im Gegenteil!

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt: Die Gründer unterschätzen den Zeitaufwand für die Erarbeitung des Marketing-Konzepts. Das führt dazu, dass in Stufe 2 entsprechend weniger Businesspläne eingereicht werden. Das ist nicht nur bedauerlich für NUK, sondern auch für Sie: Denn damit verzichten Sie auch auf zwei Gutachten mit wertvollen Tipps und Ratschlägen zum Marketing-Konzept. Statistisch gesehen verschlechtern die Teilnehmer damit die Chance erfolgreich zu gründen.

Daher: Auch wenn Sie gerade sehr eingespannt sind in Ihrem Gründeralltag, nutzen Sie weiterhin unsere Coachingangebote und auch besonders die Vorträge zum Thema Marketing als Unterstützung (Anmeldung hier). Arbeiten Sie direkt weiter, damit Sie am 03. März einen erweiterten Businessplan mit Marketingkonzept einreichen können!

Mitgründer gesucht

Donnerstag, den 17. Januar 2008, von Sebastian Schäfer

Immer wieder werde ich bei unseren NUK-Veranstaltungen mit der gleichen Frage angesprochen: “Ich bin alleine, möchte aber im Team gründen. Wo und wie finde ich potentielle Partner bzw. Mitgründer ?”

Gerade in diesem Jahr kommt dieses Anliegen sehr häufig. Mir blieb bisher eher nur ein Schulterzucken. Generell haben wir bei NUK in dieser Hinsicht ein Grundproblem: Personen, die zu uns kommen, sei es auf Veranstaltungen oder der Homepage, haben selbst eine Geschäftsidee im Kopf von der sie überzeugt sind. Mit Gründerinnen oder Gründern, die ein Team zum “Mitmachen” suchen, habe ich bisher noch nicht gesprochen.
Dennoch könnte diese Funktion von unserer in Planung befindlichen Community mitübernommen werden. Bis diese an den Start geht, kann es allerdings noch dauern. (Wir sind ein kleines, sparsames Team).

Umso mehr freue ich mich, dass Andreas Gerads von easn das “Job Board” nun zu einem reinen “Gründer Board” gemacht hat. Ich möchte also allen, die auf der Suche nach Verstärkung für ihr Gründerteam sind, raten sich dort anzumelden. Und selbstverständlich müssen dies auch alle tun, die Interesse haben, bei einer guten Geschäftsidee einzusteigen. Ich würde mich freuen, wenn dieses Board zum Erfolg wird.

Denn Eines wird durch alle Studien im Bereich Existenzgründungen bestätigt: Teamgründungen sind statistisch gesehen erfolgreicher als Einzelkämpfer.

Mein Name ist Kranski, Guido Kranski

Mittwoch, den 16. Januar 2008, von Guido Kranski

Seit über einer Woche bin ich nun schon “der Neue” im NUK-Team – höchste Zeit, dass ich mich Ihnen mal vorstelle: Ich bin also Guido Kranski, frisch gestarteter Projektmanager bei der wichtigsten Initiative zur Förderung von Gründern im Rheinland.

Guido Kranski

Es ging gleich turbulent los für mich an meinem ersten Tag: Freundliche Kolleginnen und Kollegen empfingen mich, alle machten einen gelösten und fröhlichen Eindruck. Aber zugleich war dieser 07. Januar ja auch „Tag der Abgabe“, die Einreichungsfrist für die erste Stufe des Businessplan-Wettbewerbs – das bedeutete gleich eine Menge Arbeit. Die erste Woche verbringe ich also mit Sichtungen der Businesspläne und bin überrascht, was für tolle Ideen eingereicht wurden. Dann wird sortiert und zugeordnet, es werden laufende Nummern vergeben und alles muss schnell geschehen, damit die Businesspläne zeitnah an die Gutachter versandt werden können. Also zuordnen, eintüten und Kurier bestellen. So geht die erste Woche schnell dahin und man merkt nicht, wie die Zeit verfliegt. Alle Arbeiten machen besonders in unserem jungen Team sehr viel Spaß.

Der Neue eifrig bei der Arbeit

Wenn man einen neuen Job beginnt, geht man mit ganz bestimmten Vorstellungen in die erste Runde. Diese wurden in meinem Fall nicht nur erreicht, sondern in jeder Hinsicht übertroffen. Durch eine Sonderveröffentlichung im Kölner Stadt-Anzeiger war ich im Oktober auf NUK aufmerksam geworden. Also habe ich das kostenlose Angebot genutzt und die ersten Veranstaltungen und Meetings besucht, um mich zu informieren und um die Idee zur Selbstständigkeit, die in mir schlummerte, zu wecken und umzusetzen. Ja, ganz richtig: Zunächst wollte ich von NUK nur als Teilnehmer profitieren, nicht für den Laden arbeiten! Doch es kam ganz anders, da NUK eben einen neuen Projektmanager für den nächsten Businessplan-Wettbewerb suchte. Eine wunderbare Herausforderung, über deren Annahme ich nicht lange nachdenken musste. Die anstehenden Aufgaben passen dabei hervorragend auf meine bisherigen Betätigungsfelder und decken sich insbesondere in dem Punkt, dass ich weiß, was potentielle Gründer beschäfigt und bewegt. Und so erwarte ich nun gespannt die anstehenden nächsten Aufgaben und präsentiere stolz das Ergebnis meiner und unserer Arbeit der letzten Woche: die sorgfältig erfassten und fein säuberlich eingeordneten Einreichungen der Stufe 1:

Fein säuberlich

Die sehr hohe Einreichungszahl hat mich und das ganze Team sehr gefreut: 136 Konzepte wurden es aus dem Stand! Dabei sind sehr viele Ideen, in denen ein echtes Potential zu stecken scheint.

Allen Teilnehmern rate ich: Bitte nutzen Sie die Gutachten, die Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, um Ihre Businesspläne noch zu verbessern. Die erfahrenen Experten geben sicherlich den einen oder anderen nützlichen Tipp. Auch in der zweiten Stufe und dritten Stufe des Wettbewerbs bekommen Sie mindestens je zwei Gutachten, die Ihnen auf dem Weg in die Selbstständigkeit eine große Hilfe sein werden. Sollten Sie in der ersten Stufe noch keinen Businessplan eingereicht haben, so können Sie auch in der zweiten Stufe “einsteigen” und unser kostenfreies Angebot nutzen. Bis zum Einsendeschluss ist aber noch etwas Zeit, die Sie nutzen können, um auch weiterhin an unseren angebotenen Veranstaltungen und Meetings teilzunehmen.

Ich freue mich darauf, Sie als NUK-Projektmanager – und ab dem Wettbewerb 2009 als Projektleiter – dabei zu begleiten!

Zum Vorwurf: Stehlen von Geschäftsideen

Dienstag, den 15. Januar 2008, von Jörg Püschel

Viele Existenzgründer befürchten mit der Einreichung ihrer Geschäftsidee bei einem Businessplan-Wettbewerb, dass ihre Idee “geklaut” werden könnte. Dieser Vorwurf taucht z.B. in einem Kommentar zu einem aktuellen Beitrag auf easn.de auf. Eigentlich sind diese Ängste nicht berechtigt; in den ca. 25 Jahren seitdem ich Existenzgründer berate und betreue, habe ich keinen konkreten Fall des “Ideenklaus” miterlebt. Auch in meinen zehn Jahren als Berater beim NUK-Businessplan-Wettbewerb nicht. Dennoch kann natürlich ein solcher Fall nie ausgeschlossen werden.
© Martin Müller/Pixelio

Erfindungen lassen sich durch Patente schützen, die Verwertung von geistigem Eigentum wie Musik und Bücher ist ohnehin gesetzlich geschützt. Der Schutz funktioniert, national und international, wenn – zugegebenermaßen – auch nur mit Einschränkungen. “Patentschriften verkommen in China zusehends zu Bauanleitungen für Produktpiraten – ausländische Firmen verstecken ihre Pläne deshalb lieber im Safe, statt sie rechtlich zu schützen.”

Schwieriger sieht der Schutz von Business-Ideen aus, insbesondere dann, wenn die Geschäftidee noch wenig ausgereift ist und sich deshalb nicht mit den gewerblichen Schutzrechten absichern lässt. Und wie erfolgreich die Adaption von Geschäftsideen sein kann, zeigen die Samwer-Brüder als die deutschen Vorzeige-Unternehmer mit ihren Gründungen “eBay Deutschland” und “StudiVZ” auf. (“Deutschland – das Land der Copy & Paste Innovationen”).

Muss deshalb jeder Existenzgründer Angst haben, dass seine Idee ebenfalls “geklaut” wird, wenn er sie zum ersten Mal anderen vorstellt, z.B. im Rahmen eines Businessplan-Wettbewerbs? Dies gilt sicherlich nicht für diejenigen, die in einer Nische als Wissenschaftler oder Angestellter tätig sind und im Rahmen ihrer Tätigkeit über einen langen Zeitraum ein Produkt oder Verfahren entwickelt haben, welches nun die Grundlage einer tragfähigen Geschäftsidee darstellen soll. Das Know-how und den zeitlichen Vorsprung werden Andere kaum einholen können und wollen. Hier ist die Gefahr des Ideenklaus eigentlich nicht gegeben.

Anders sieht es sicherlich dann aus, wenn allein das “Aussprechen” einer Idee schon jede Menge Nachahmer aufrufen könnte diese zu adaptieren, da die Idee einfach zu begreifen und leicht zu kopieren ist. Nur begibt sich der Gründer in diese Gefahr grundsätzlich immer, spätestens dann, wenn er erstmalig auf den Markt tritt. Und dies ist völlig unanhängig davon, ob er bei einem Businessplan-Wettbewerb teilgenommen hat oder nicht. Es ist unmöglich, eine Existenzgründung zu starten, ohne mit anderen über seine Geschäftsidee gesprochen zu haben.

Und schließlich gehört zur Umsetzung eines erfolgreichen Geschäftskonzepts deutlich mehr als die Idee allein. Erst der vollständige Businessplan mit einem ausgearbeiteten Marketingkonzept verspricht den Erfolg, die Idee steht nur am Anfang.

Gerade das Netzwerk eines Businessplan-Wettbewerbs bietet dem Gründer die Chance, im Rahmen der vielfältigen Weiterbildungsveranstaltungen mit Fachleuten wie Patent- oder Rechtsanwälten zu sprechen und frühzeitig Schutzmaßnahmen einzuleiten. Und mal unter uns: Die NUK-Experten, die direkt mit Gründern zusammenarbeiten, also die Coaches und Gutachter, sind allesamt Top-Leute, die sehr zufrieden mit ihren Jobs sein dürften. Motivation ihres Engagements bei NUK ist es sicher nicht, fremdes Gedankengut zu veruntreuen.

Möglicherweise wären auch diese “drei Freunde” hier besser unterstützt worden, hätten sie bei einem Businessplan-Wettbewerb Hilfe gesucht. (Foto: ©Martin Müller/Pixelio)

Ein Lächeln, Geschenke und großartige Ideen

Dienstag, den 8. Januar 2008, von Sebastian Schäfer

Ein bißchen wie Weihnachten habe ich mich gestern, am Einreichungsschluss der Stufe 1, gefühlt:

Freundliche Menschen kommen mit einem Lächeln ins Büro und jeder hat ein Päckchen für uns dabei. Gespannt nehme ich jedesmal das Päckchen entgegen. Jedesmal wenn ich einen Umschlag aufmache, erwartet mich eine Überraschung: eine weitere spannende Geschäftsidee. Da bekommen Babyausscheidungen eine neue Bedeutung, ich lerne etwas über hochmoderne Fortbewegung, extrem gesundes Essen oder aber verstehe im ersten Moment nicht wirklich etwas, vermute genau deshalb aber, dass es sich gerade hier um eine bahnbrechende Innovation handelt.

Die Menschen, die ihren Businessplan für die Stufe 1 abgeben, wirken aber nicht so fröhlich und gelöst, weil sie tatsächlich die Freuden des Gebens in sich spüren. Ich glaube, sie sind so zufrieden, weil sie in den letzten Tagen etwas Bedeutendes geleistet haben: Sie haben den ersten wichtigen Schritt in Richtung ihres eigenen Unternehmens, ja oft vielleicht in Richtung der Erfüllung eines Traums, gemacht. Viele Stunden am Computer, Gespräche mit Freunden, die ersten NUK-Vorträge und Gespräche mit Coaches haben sie bereits hinter sich. Doch mit Abgabe der Ideenskizze zur Stufe 1 wissen sie, dass sie etwas geschafft haben. Die Expedition in die Selbstständigkeit hat für sie wirklich begonnen.

Daher einen herzlichen Glückwunsch bereits jetzt an alle Teams, die in Stufe 1 einen Businessplan eingereicht haben. Ich gehe jetzt zur Post und darf mich auf weitere spannende Konzepte freuen.

Wie im Taubenschlag

Montag, den 7. Januar 2008, von Sandra Mennig

Heute ist sie aber wirklichwirklich offen, die NUK-Tür! Strahlende junge Menschen überbringen uns den ganzen Tag lang verheißungsvolle Umschläge und knallbunte Folder – der Grund: die Abgabefrist für Stufe 1 des 11. NUK-Businessplan-Wettbewerbs. Und so mancher angehende Unternehmer deponiert seine kostbare Konzeptskizze eben persönlich bei uns im Kölner NUK-Büro. Erfreulich viele künftige Gründerinnen sind darunter – die nimmt Projektleiter Sebastian Schäfer natürlich besonders gerne in Empfang:

Die Übergabe, Teil 1

Jeweils drei Exemplare der Businessplan-Keimlinge müssen abgegeben werden. Das haben Sie überlesen? Kein Problem, machen wir einfach hier die nötigen Kopien! Ganz wichtig ist auch das vollständig und leserlich (!) ausgefüllte Datenblatt – wer das vergessen hat, kann das an Ort und Stelle nachholen:

Ganz wichtig, so ein Datenblatt.jpg

Auch das Telefon steht den ganzen Tag über kaum still, viele Teilnehmer haben noch Last-Minute-Fragen zu klären. Zudem bekommen wir aus den NUK-Außenstellen in Aachen, Bonn und Düsseldorf immer wieder begeisterte Zwischenmeldungen über den Stand der dortigen Einreichungen. Hört sich alles sehr gut an!

Gegen Abend stauen sich die Hoffnungsträger der rheinischen Wirtschaft schon fast im NUK-Laden. Einige kämpfen sich zu vorgerückter Stunde auf dem Radl durch den Regen und die Dunkelheit zu uns:

Die Übergabe, Teil 2

Und tatsächlich kommen bis kurz nach 20 Uhr noch atemlose, aber erleichterte Menschen bei uns an, die überraschende Geschichten von explodierenden Druckern zu erzählen haben (nein, der junge Mann hier ist keiner von denen – er war einfach nur der letzte, den ich noch fotografieren konnte, bevor die Batterien der Kamera leer waren…):

Die Übergabe, Teil 3

Hach, was war das aufregend, auch für das NUK-Team! Wir fiebern schließlich mit “unseren” Gründern mit – und wir wollen so viele wie möglich in den Genuss der Leistungen von NUK kommen lassen! 107 Geschäfsideen haben uns allein heute erreicht – hoffentlich ist morgen und übermorgen nochmal ein ordentlicher Schwung in der Post!

Wie geht es jetzt weiter? Also, Anfang nächster Woche haben wir alle Daten erfasst und können Eingangsbestätigungen verschicken. Dann werden die Konzepte den Gutachtern zugeteilt, kurz nach Karneval können dann alle Teilnehmer mit dem wertvollen schriftlichen Feedback unserer Experten rechnen. Doch mit dem Versand der Gutachten ist es mit der Arbeit ja längst nicht getan: Direkt danach beginnt der Nominierungsprozess, der mit der Prämierungsfeier am 26. Februar seinen Abschluss findet. Schauen Sie einfach in dieser Zeit öfter mal hier vorbei, wir bleiben am Ball!

Hier entlang – wir verkaufen nix!

Freitag, den 4. Januar 2008, von Sandra Mennig

Derweil der NUK-Projektleiter also NICHT Däumchen dreht, versuche ich meinerseits den Service-Aspekt dieses Blogs zu erhöhen – schließlich kümmere ich mich bei NUK nicht nur um die Presse, sondern auch um diverse Öffentlichkeiten: Damit am Montag die wackeren Teilnehmer, die ihre Geschäftsskizzen persönlich abgeben möchten, auch zu uns finden, habe ich also mal unser Hauptquartier in der Schaafenstr. 7 von außen aufgenommen. So wissen die Menschen da draußen endlich, was wir meinen, wenn in unseren Wegbeschreibungen immer vom ominösen “Ladenlokal” die Rede ist:

Das NUK-Ladenlokal

Lassen Sie sich von dem alten Logo über dem Eingang nicht irritieren, hier sind Sie dann schon richtig! Eine Anfahrtsskizze gibt es übrigens hier.

…Herr Schäfer fährt mir gerade in die Parade mit dem messerscharfen Hinweis, dass wohl vor Montag kaum noch genug Leute von der Existenz unseres druckfrischen Web-Tagebuchs Kenntnis nehmen werden, um von diesem Eintrag überhaupt profitieren zu können. Hmpf. Gar nicht so einfach, diese Bloggerei.

Tee trinken, Däumchen drehen

Freitag, den 4. Januar 2008, von Sebastian Schäfer

2008 macht mich schon jetzt kribbelig. Heute kamen die ersten drei Einreichungen zu Stufe 1 des aktuellen Businessplan-Wettbewerbs per Post – dabei ist die Deadline erst in drei Tagen:

Die ersten drei Einreichungen im BPW 2008

Das gibt zwar für die Absender mit dem hervorragenden Zeitmanagement leider keine Pluspunkte, gemahnt mich aber deutlich an den großen Mon-Tag. Ich frage mich ja schon, ob wir wohl die Vorjahresmarke erreichen werden.

Auch wenn das Alle immer leugnen, aber jeder NUK-Projektleiter möchte natürlich mit imposanten Zahlen aufwarten können. Und ob auch wieder so viele richtig hochwertige Ideen dabei sind wie im Wettbewerb 2007? Hm. Kann ich leider alles nicht beeinflussen. Ich trinke zwar Tee, weil Winter, aber zum Däumchen drehen habe ich keine Zeit – muss jetzt mal überlegen, ob das ein sinnvoller erster Blog-Eintrag war…

Tag der offenen Tür im NUK-Mikrokosmos

Mittwoch, den 2. Januar 2008, von Sandra Mennig

…und zwar von jetzt an ständig! Schön, dass Sie zu uns gefunden haben! Gründergeist weht ja schon seit zehn Jahren unablässig durch das NUK-Büro, ab 2008 pustet uns aber auch der Zeitgeist kräftig durch – noch schnell die Frisur wieder gerichtet, und los geht es mit dem NUKblog!

NUKblog – das klinge wie ein Müsliriegel, meint unser Über-Berater Jörg Püschel. Hat jemand eine bessere Idee? Her damit! Nein, hier geht es nicht um Cerealien, auch nicht um Schnuller oder Kernspaltung. Hier in diesem Webwinkel wollen wir Sie ganz nah ran lassen an unsere Arbeit für den NUK-Businessplan-Wettbewerb und die anderen Aktivitäten unseres Verbandes Neues Unternehmertum Rheinland. Und damit an die Menschen und ihre Geschichten, die hinter dem weit verzweigten NUK-Netzwerk stehen.

Wen losse mer alles zu Wort kommen? Nun, natürlich das NUK-Team, dann hoffentlich auch hübsch regelmäßig Teilnehmer am aktuellen Wettbewerb und erfolgreiche Ehemalige – und unsere großartigen Fachberater und Gutachter. Nicht zu vergessen unsere Sponsoren, die unsere privatwirtschaftlich finanzierte Initiative tragen. Damit es schön farbenfroh und vielstimmig wird, versuchen wir auch fortan die Ehrengäste unserer Veranstaltungen zu Sonderbeiträgen zu bewegen. Und wer immer sonst aus dem NUK-Universum Sachdienliches zu sagen hat.

Momentchen! Die Ruhe vor dem Sturm aka vor dem 07. Januar (dem Stichtag der Abgabe zu Stufe 1) nutzen wir gerne, um Ihnen ein wunderbares neues Jahr zu wünschen! Und das gesamte NUK-Team reicht hiermit noch seinen geballten Dank für all die Weihnachtsgrüße nach, die sich ausnehmend gut im Büro-Benjamini machen:

Der NUK-Weihnachtsbenjamini

Und jetzt: uns und Ihnen viel Spaß im NUKblog!