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Wachstumsschub und Wegbegleiter – mit NUK besser zum Unternehmensstart

Dienstag, den 29. September 2009, von Sandra Mennig

Erfahrungsbericht von Allin Gasparian und Peter Diessenbacher, WeGrow GmbH (i.Gr.)
Teilnehmer NUK-Businessplan-Wettbewerb 2009, Top 11 Stufe 3

Alles begann mit einem Züchtungserfolg, den wir – Allin Gasparian und Peter Diessenbacher, die beiden Gründer von WeGrow – im Rahmen mehrjähriger Selektions- und Forschungsarbeit erzielt hatten. Damit war die Vorbedingung für die erfolgreiche Umsetzung der WeGrow-Idee geschaffen. Nun hieß es einen Businessplan zu erstellen und durchzustarten. Aber wie erstellt man einen Businessplan?
„Kennt Ihr NUK?“, fragte uns der Gründerberater von der Universität Bonn. Wir schüttelten verlegen die Köpfe. „Dann schaut doch einfach mal auf die Homepage“. Das taten wir auch. Ein Businessplan-Wettbewerb, der genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort startet! Rein in den ungewohnten Businesslook und auf zu der Auftaktveranstaltung in Bonn. In den ersten Minuten war es bereits entschieden: „Nächstes Jahr stehen wir beide da vorne, klar?!“ Diese Prophezeiung sollte sich erfüllen.

Dies war also tatsächlich möglich: Man konnte aus einer Idee ein Unternehmen aufbauen. Es war keine Spinnerei, es gab viele andere, die auch für etwas Eigenes brannten. Es gab Fachleute, erfolgreiche Unternehmer, die sich die anfänglich schwammigen Ausführungen anhörten und nicht lachten oder einschliefen. Es gab also tatsächlich das Neue Unternehmertum, ein Rahmen, in dem man wachsen konnte, in dem man unter Gleichgesinnten war, in dem der frische Wind der Jungunternehmer wehte, die ein Ziel vor sich hatten. Hier waren wir richtig. Das WeGrow-Team reichte den ersten „Businessplan“ ein. Im Nachhinein müssen wir diese Bezeichnung in Anführungsstriche setzen, denn nun ja… Das war eben erst der Anfang. Die ersten Gutachten waren nämlich ernüchternd: gute Idee, der Rest ließ viele Fragen offen. Auf in den Kampf, die räumen wir doch locker aus! So locker ging es dann doch nicht.

Das NUK-Konzept, der Aufbau des Wettbewerbs, die intensive und professionelle Begleitung, all das bewirkt vor allem eines: ins Detail zu gehen, sich intensiver auseinanderzusetzen, ehrlich zu sich selbst zu sein. Erschreckend, wie viele Baustellen sich in der Tiefe verstecken!
Wir absolvierten zahlreiche Coachings und führten viele Gespräche mit hochkarätigen Vertretern aus den Berufsfeldern Unternehmensberatung, Recht, Marketing, Vertrieb sowie mit erfahrenen Unternehmern. Aus der Idee wurde immer mehr ein umsetzbares Konzept, aus den ersten Gesprächen konkrete Partnerschaften. Von Stufe zu Stufe vervollständigte sich auch der Businessplan und aus uns, den beiden Gründern, wurden junge Unternehmer.

Bis zur dritten und letzten Wettbewerbsstufe durchlief unser Geschäftskonzept zahlreiche professionelle und kritische Begutachtungen und wir präsentierten auf der Abschlussveranstaltung als eines der elf nominierten Teams – immerhin von über 240 eingereichten Geschäftsmodellen – unser Konzept vor über 200 Gästen aus Wirtschaft, Presse und Forschung. Daraus ergaben sich neue Gespräche und wertvolle Kontakte.

Heute sind fast zehn Monate vergangen, in denen wir intensiv und leidenschaftlich an unserem WeGrow-Geschäftskonzept gearbeitet haben. Nicht nur die Idee hat sich entwickelt, die ersten Demonstrationsflächen wurden angelegt, die ersten Presseartikel sind erschienen und auch wir sind gereift. Die Vorarbeiten sind abgeschlossen, das Geschäftskonzept kann schnell und einfach umgesetzt werden. Ob es auch ohne NUK gegangen wäre? Sagen wir, mit NUK ging es besser!

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei dem großartigen NUK- Netzwerk bedanken: Mögen die Coaches niemals müde werden, sich in ihrer kostbaren Freizeit für die Gründer einzusetzen. Mögen sie nicht die Geduld verlieren und vor allem niemals aufhören, ehrlich zu sein.
Jedem, der das Brennen in sich spürt, andere Wege gehen zu wollen, sollte es tun. NUK begleitet eine entscheidende Strecke mit und trägt auch manchmal den Rucksack, aber den festen Willen ans Ziel zu kommen, den muss man schon selbst mitbringen.

Weitere Informationen unter www.we-grow.de und in diesem Artikel im Bonner General-Anzeiger.

WeGrow GmbH (i.Gr.) – Wir lassen für Sie Bäume wachsen
Gründer: Allin Gasparian, Peter Diessenbacher; Bonn
Geschäftsidee:
Die Gründer ermöglichen die Investition in ökologisch nachhaltig bewirtschaftete Edelholzplantagen in Europa. WeGrow übernimmt im Dienstleistungsauftrag für die Kunden die Pflanzung des extrem schnellwüchsigen Kiribaumes, die Pflege und Ernte der Plantagen – durch einen Züchtungserfolg bereits nach zehn Jahren – sowie den Verkauf des Edelholzes. Diese neuartige Grüne Geldanlage bietet neben sicheren und attraktiven Renditen auch ein gutes Gefühl.


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1.500 Beratungsgespräche + 700 Gutachten = 50 Kilo Schokolade

Freitag, den 21. August 2009, von Sandra Mennig

Auf diese einfache Formel lässt sich die Bilanz von NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. für den 12. NUK-Businessplan-Wettbewerb bringen, der im Juni zu Ende ging. Das NUK-Team steckt bereits mitten in den Vorbereitungen für den 13. Wettbewerb, der im November startet.

Was es mit dem süssen Gruß auf dem Foto auf sich hat? Nun, gerade wird der NUK-Jahresbericht 2009 in Versandposition gebracht – das bedeutet zu dritt etwa fünf Stunden lang Eintüten im Akkord -, ab Mittwoch lohnt sich der Blick in den Briefkasten. Als Download ist unsere Rückschau bereits jetzt hier auf neuesunternehmertum.de abrufbar.

Das kalorienlastige Extra bekommen aber nur die ehrenamtlichen Coaches und Gutachter, die NUK-Wissenskapitalgeber. Wofür? Genau: für 1.500 kostenlose Beratungsgespräche im Rahmen der NUK-Coachingabende und 700 schriftliche Feedbacks zu den im letzten Wettbewerb eingereichten Businessplänen.

Herzlichen Dank!!!

Aus vielen Perspektiven beleuchtet

Mittwoch, den 12. August 2009, von Sandra Mennig

Rückblick NUK-Businessplan-Wettbewerb 2009, Teil 2: Interview mit Teilnehmerin Prof. Susanne Bickel von edYOU-apps

Wie beurteilen Sie den Nutzen der Teilnahme an den regelmäßigen NUK-Coachingabenden?

Prof. Susanne Bickel: Ich war überrascht über die große Anzahl an Experten und die gut überlegte Methode, die zahlreichen Teilnehmer im Verlauf des Abends an ihren jeweiligen Experten gelangen zu lassen. Gleich beim allerersten Versuch, mich coachen zu lassen, erfuhr ich einen Anschub in meinem Vorsatz, die Idee zu meinen Handy-Applikationen zu Papier zu bringen: Der Unternehmensberater, ein dynamischer junger Mann, zog sein Handy aus der Tasche und sagte mit leiser Begeisterung in der Stimme: “Schauen Sie mal, ich hab’ mir da auch schon so ein Programm heruntergeladen…”

Was haben Ihnen die sonstigen NUK-Veranstaltungen (Workshops, Vorträge, Seminare) gebracht?


Prof. Susanne Bickel
: Entgegen meiner ursprünglichen Annahme wurden sehr gute Vorträge gehalten; ich musste mein universitäres Vorurteil revidieren! Es handelte sich durchweg um interessante Themen, die mir als Gründerin sehr viel Expertenwissen vermittelten. Naturwissenschaftler lernen an der Universität in erster Linie Inhalte zu kreieren, weniger sie zu verkaufen. Die lockere, freundliche Atmosphäre machte manche Abende zu einem angenehmen Erlebnis, auch wenn ihnen ein anstrengender Arbeitstag vorausging.

Inwiefern haben Sie von den kostenlosen Experten-Gutachten profitiert, die Sie am Ende jeder Wettbewerbsstufe für Ihre Einreichung bekommen haben?

Prof. Susanne Bickel: Nun ja, wie das so ist mit Expertengutachten: Was der eine ausgezeichnet findet, genügt dem anderen noch lange nicht. Bei der unterschiedlichen Profession der Experten ist das zu erwarten. Meine ursprüngliche Idee wurde aus vielen Perspektiven kritisch beleuchtet und durch zahlreiche Vorschläge ergänzt. Ich habe jedenfalls, angeregt durch die zahlreichen positiven und negativen Kritiken der Gutachter, ein 36 Seiten starkes, reich bebildertes und mit Tabellen versehenes Konzept entwickelt, das man sicher in jeder Bank vorlegen kann.

Wie lautet Ihr Fazit zum NUK-Businessplan-Wettbewerb 2009?

Prof. Susanne Bickel: NUK ist eine sehr gute Einrichtung mit ausgezeichneter Betreuung und einer weiten Palette an Hilfestellungen für Gründer und solche, die es werden wollen. Schade, dass nur wenig Frauen aktiv teilnahmen. Auch bei den Gutachterinnen und Gutachtern sind Frauen offensichtlich unterrepräsentiert. Hier zeigt sich, dass das Unternehmertum in Deutschland doch immer noch eine Männerdomäne ist. Frauen werden als spezielle Zielgruppe im Gründungs- und Wirtschaftsgeschehen zu wenig wahrgenommen, außerdem gründen sie im Durchschnitt anders als Männer. Mein Tipp also: Frauen etwas mehr in den Fokus rücken!

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg!

“Mir imponieren der Optimismus und der Mut der Gründer!”

Mittwoch, den 12. August 2009, von Sandra Mennig

Rückblick NUK-Businessplan-Wettbewerb 2009, Teil 1: Interview mit NUK-Beraterin Bianca Seidel

Frau Seidel, beschreiben Sie bitte Ihr Engagement für NUK!

Bianca Seidel: Bei den NUK-Coachingabenden können die teilnehmenden Gründer meine Kollegen und mich in lockerer Atmosphäre ausgiebig zu ihren Geschäftsplänen befragen. Das ist eine Riesenchance für die Gründer, denn sie müssen nicht befürchten, dafür eine Rechnung zu bekommen. Vielmehr erhalten sie eine fachlich fundierte Beratung, in der wir uns viel Zeit nehmen, nicht nur die formalen Aspekte einer Gründung, sondern auch die individuellen Facetten des Gründers und seiner Geschäftsidee mit einzubeziehen. Besonderes Augenmerk gilt hierbei der realistischen Einschätzung aller geplanten Maßnahmen zum Markteintritt – insbesondere der Vermarktungsstrategie und dem Finanzierungskonzept. Dabei werden mögliche Schwachpunkte bereits im Vorfeld erkannt und gemeinsam mit dem Gründer Lösungen diskutiert, die dann später in den Businessplan einfließen.

Durch die Möglichkeit sich innerhalb kürzester Zeit viele fachkundige Meinungen von erfahrenen Beratern einzuholen, entsteht ein immer besseres Konzept und ein individuelleres und geschärfteres Unternehmensprofil. Dieses ist umso wichtiger, da die Gründer nicht wie früher in einem kleinen überschaubaren Markt agieren, sondern sich heute auch als relativ kleines Unternehmen im globalen Wettbewerb behaupten müssen. Hier können wir Berater mit unseren unterschiedlichen Backgrounds den Gründern wirklich wertvolle Tipps und Ratschläge geben. Mehr noch: Wir begleiten mit unserem geballten Know-how den Gründer innerhalb der einzelnen Stufen des NUK-Businessplan-Wettbewerbs auf seinem Weg zum Unternehmer. Das ist zum Teil spannend, weil die Geschäftsideen manchmal so bestechend sind. Es ist aber auch aufregend und bisweilen aufreibend, wenn es darum geht im Team Schwachstellen zu entdecken und auszumerzen. Und es ist manchmal auch traurig, weil man hin und wieder auch jemandem abraten muss, sich selbstständig zu machen. Mir imponieren der Optimismus und ganz besonders auch der Mut, mit denen Menschen in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten ihren Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Ich möchte mit meinem Engagement dazu beitragen, dass die Basis stimmt. Damit aus Träumen keine Albträume werden, sondern im positiven Sinne nachhaltig von Bestand sind.

Was ist der Hauptvorteil der umfangreichen Betreuung bei NUK?

Bianca Seidel: Eine Existenzgründung ist eine hochkomplexe Angelegenheit. Die Gründer müssen an tausend Dinge gleichzeitig denken. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es in der Regel ein Sprung ins kalte Wasser ist. Da der Gründer meist auf keine Unternehmererfahrungen zurückgreifen kann, verzettelt er sich allzu leicht: Reihenfolgen werden nicht eingehalten, Prioritäten falsch gesetzt und der Kapitalbedarf meist unterschätzt. Die NUK-Berater sind die Lotsen, die die Gründer auch bei unruhiger See mit viel Erfahrung auf ihrem Kurs halten können. Sie leiten die Teilnehmer durch die Prozesse einer Gründung, vermeiden Reibungsverluste, indem sie frühzeitig die richtigen Fragen stellen, auf die Antworten gefunden werden müssen, und schlagen Alarm, wenn Gefahren drohen bzw. falsch eingeschätzt wurden.
Die Einschätzungen der Berater erhalten die Teilnehmer sowohl mündlich bei den Coachingabenden als auch in schriftlicher Form über Gutachten, die von den Beratern verfasst werden.

Ist Ihnen an den NUK-Gründern des vergangenen zwölften Jahrgangs etwas besonders aufgefallen?

Bianca Seidel: Ich habe das Gefühl, dass die Gründer sich wesentlich stärker mit der Erstellung eines Businessplans auseinandersetzen. Das beobachte ich als Coach innerhalb des NUK-Netzwerks ebenso wie bei meiner Arbeit als Unternehmer-Beraterin. Die Gründe hierfür liegen für mich eindeutig in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Situation. Das Motto vieler früheren Gründungen „No risk, no fun“ ist passé, heute ist Risikominimierung angesagt. Und das ist auch gut so. Mir fällt außerdem auf, dass Gründer aus der Designbranche zunehmend die Möglichkeiten von Beratungen in Anspruch nehmen. Das zeigt sich auch beim NUK-Businessplan-Wettbewerb.
Es freut mich, dass ein Businessplan nicht mehr als kreativitätshemmend und somit als überflüssig erachtet wird. Vielmehr beobachte ich vermehrt einen „neuen“ Enthusiasmus, wenn es um die Erstellung fundierter Businesspläne vor Gründung eines Unternehmens geht.

Vielen Dank für das Gespräch!

Die Inhaberin von Bianca Seidel Consulting coacht als Unternehmer-Beraterin zum einen Existenzgründer beim Start in die Selbstständigkeit und zum anderen berät sie aber auch gestandene Unternehmer bei der Existenzsicherung. Ihr Schwerpunkt: die Designbranche. Ihr Fokus: ganzheitliche Beratung. Ihr Credo: “Das Unternehmen muss sich an den Unternehmer anpassen – und nicht umgekehrt.”
Darüber hinaus bietet Bianca Seidel mit business-workshop.de Vorträge und Seminare für Existenzgründer und ist Initiatorin des designertreff düsseldorf.
Für NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. ist Bianca Seidel seit zwei Jahren als Coach und Gutachterin tätig.

Chronologie eines fruchtigen Triumphes

Montag, den 6. Juli 2009, von Sandra Mennig

Im NUK-Büro trinken wir ja seit Tagen nur noch diese Smoothies in den schicken Glasflaschen. Warum? Weil die true fruits, 2. Sieger des NUK-Businessplan-Wettbewerbs 2006, letzte Woche mit dem Deutschen Gründerpreis in der Nachwuchs-Kategorie ausgezeichnet wurden. Und bei dem Wetter…

Jetzt gibt es im Firmenblog der Senkrechtstarter einen vergnüglichen Blick hinter die Kulissen der Verleihungsgala am 30. Juni in Berlin nachzulesen. Prost!

(Foto: Franziska Krug)

Unternehmensgründungen in Zeiten der Krise

Donnerstag, den 25. Juni 2009, von Jörg Püschel

Jörg Püschel, NUK-Berater der ersten Stunde und im NUK-Team Ansprechpartner für die Business Angel-Börse, sieht in der Wirtschaftskrise auch eine Chance für Existenzgründer.

Existenzgründer, die eine Geschäftsidee haben und daraus ein Unternehmen entwickeln und aufbauen möchten, müssen sich mit der Beantwortung und Bewältigung einer Vielzahl von Fragen und Problemen auseinander setzen. Seit Herbst letzten Jahres kommt für sie eine weitere Herausforderung hinzu: die Krise!

Kein Tag, an dem nicht über die Krise geredet und geschrieben wird. Viel gesprochen wird über die Ursachen, aber keiner kennt den Verlauf oder kann gar ein Ende der Krise absehen. Und wenn es schon für Experten schwer ist die Auswirkungen der Krise zu prognostizieren, dann ist es für Existenzgründer, die noch nicht wirklich am Markt aktiv sind, umso schwerer abzuschätzen, was die Krise mit ihrem – noch gar nicht gegründeten – Unternehmen anrichten wird.

Hier gilt es für den Existenzgründer einen kühlen Kopf zu bewahren und zu überlegen, was sich denn an den Rahmenbedingungen für die Gründung tatsächlich geändert hat. Möglicherweise lässt sich die momentane Wirtschaftskrise auch als Chance und ideale Zeit für Existenzgründungen bezeichnen.

In Krisenzeiten müssen viele Existenzgründer sich sehr viel genauer überlegen, wofür sie ihr knappes Geld ausgeben wollen. Sie werden gezwungen, sich auf das Wesentliche einer Gründung zu konzentrieren: die Kundenorientierung, das wichtigste Element einer Existenzgründung. Denn dies benötigen Existenzgründer vor allem anderen: Kunden! Kunden, die willens und die in der Lage sind, für Leistungen zu bezahlen. Diese Tatsache ist vollkommen unabhängig von jedweder Krise zu betrachten.

Daneben müssen auch in der Krise die grundsätzlichen Instrumente einer Unternehmensgründung erstellt werden: Ein guter Businessplan und die dazugehörige Finanzplanung sind unabdingbare Voraussetzungen für den Start. Möglicherweise beruhen die Inhalte der Finanzplanung zurzeit auf unsicheren Annahmen, dennoch bleibt eine sorgfältige Erstellung der Planung ein Muss. Damit sind aber auch die möglichen Auswirkungen der Krise berücksichtigt.

Auch der vielleicht wichtigste Punkt der Existenzgründung bleibt von jedweder Krise unberührt: Hat der Existenzgründer unternehmerische Talente, kann er persönlich durch seine Person überzeugen und seine Geschäftsidee "verkaufen".

Auch wenn die Gründerperson und der Businessplan überzeugen, wird der Existenzgründer noch weitere Hindernisse auf dem Weg in die Selbstständigkeit überwinden müssen. Vor allem die Frage der Finanzierung wird Viele möglicherweise vor große Schwierigkeiten stellen.

Dazu muss man wissen, dass das Verhältnis von Kapitalsuchenden und Kapitalgebern ohnehin nie leicht war. Viele Existenzgründer können oft nicht nachvollziehen, warum sie möglicherweise keine Finanzierungszusagen bekommen (ob berechtigt oder nicht) und schimpfen deshalb ohne Differenzierung auf Investoren und Finanzmanager. Und dass es seit Beginn der Krise fast täglich neue Enthüllungen aus der Bankenwelt gibt, trägt nicht dazu bei dieses Verhältnis zu verbessern.

Es gilt aber nach wie vor: Existenzgründer mit einer guten Geschäftsidee, dargestellt in einem plausiblen Businessplan, haben trotz der Finanzkrise keine Schwierigkeiten, Fremdkapital für ihr Vorhaben zu erhalten.

Auch an der Bereitstellung von öffentlichen Fördermitteln für Existenzgründer durch die beiden Förderbanken KfW Kreditanstalt für Wiederaufbau und NRW.Bank hat sich trotz Finanzkrise nichts geändert. Und auch die Bereitschaft der Sparkassen, diese öffentlichen Mittel an Existenzgründer weiterzureichen, ist ungebrochen: Es sind heute vor allem die Sparkassen in Deutschland, die sich um Existenzgründer und Jungunternehmer kümmern und die meisten Gründungen begleiten.

Gerade das Umfeld für technologie- und wissensbasierte Existenzgründungen hat sich am wenigsten geändert oder gar verschlechtert. Im Gegenteil, denn zukunftsweisende Technologien sind nicht nur relativ unabhängig von Konjunkturzyklen; möglicherweise haben sie in Zeiten der Krise sogar noch Vorteile: Durch den Einsatz von neuen Verfahren können die Kunden Kosten sparen, ihre Effizienz erhöhen und andere Märkte erschließen. Sie sind deshalb bereit, schneller als sonst die neuen Technologien der jungen Gründerunternehmen einzusetzen.

Gleich zwei innovative Entwicklungen, für die diese Rechnung aufgehen könnte, finden sich übrigens unter den frischgekürten Siegern des 12. NUK-Businessplan-Wettbewerbs: VAWTix und RCD Rough Coating Design – hoffentlich sehen deren künftige Kunden das so wie ich!

1 Mann – 5 Projekte: das Konzept von 1stMOVER

Dienstag, den 23. Juni 2009, von Sandra Mennig

Heute endet der der 12. NUK-Businessplan-Wettbewerb (mit einem beachtlichen Einreichungsrekord übrigens), lassen wir doch mal die interessantesten Gründerteams Revue passieren – und siehe da, es gibt da einen Herrn, der gleich mit zwei unterschiedlichen Teams in diesem Jahr bei NUK zu den Preisträgern gehörte: Dr. Klemens Gaida schaffte es mit IdeenPartner unter die Förderpreisträger der Stufe 1, und mit Help4Fun unter die Nominees der Stufe 2. Wie geht denn das? Nun, wir haben es hier mit einem “Inkubator für Innovation in der Net Economy” zu tun, wie uns Dr. Gaida freundlicherweise im Folgenden schildert:

Zweimal Klemens Gaida: links als "Ideenpartner" und rechts als Teammitglied von "Help4Fun"

Zweimal Dr. Klemens Gaida im NUK-Businessplan-Wettbewerb 2009: links als "IdeenPartner", rechts als Teammitglied von Help4Fun

Die Idee zum Aufbau des Unternehmens 1stMOVER für Start-up-Gründungen in der Net Economy entstand bei der parallelen Bearbeitung mehrerer Geschäftsideen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern, bei der vielfache Gemeinsamkeiten und Synergieeffekte zwischen den Projekten deutlich wurden.
Dies betrifft

  • die geschäftliche Ausrichtung (Webplattformen für Produktion und/ oder Verkauf von Produkten & Dienstleistungen – „Net Economy“),
  • die Finanzierung (Investitionen von Arbeitsleistung und von Seed Fundings, jeweils mit Erhalt von Unternehmensanteilen) und
  • die Arbeitsmethodik & Mittel der Projekte (Machbarkeitsstudien, Prototypentwicklungen, Software Frameworks, Markttests und Markteinführungen).

Die Geschäftsidee: Statt der bisher isolierten Durchführung einzelner Innovationsprojekte werden diese unter dem Dach von 1stMOVER gebündelt und von dort aus realisiert und (teil-) finanziert. 1stMOVER stellt sich damit als Inkubator auf und steuert auf der Basis von (Teil-) Finanzierungen & operativem Einsatz ein Portfolio eigener Start-ups.

Der Kundennutzen: Kooperationspartner, mit denen ein gemeinsames Start-up aufgebaut wird, profitieren von der Spezialisierung und Projektbündelung von 1stMOVER: Professionelle Konzeptarbeit & Umsetzung sowie Entwicklungs- & Vermarktungssynergien zwischen Projekten und damit erheblich verbesserte Erfolgsaussichten für die einzelnen Innovationsprojekte sind das Resultat. Darüber hinaus bieten sich Business Angels, Venture Capitalists (VCs) oder Corporate Investors neue Investitionsmöglichkeiten entweder in einzelne Start-ups von 1stMOVER oder in 1stMOVER selbst.

Der Markt: Der Markt des Frühphasen-Innovationsmanagements in der Net Economy ist heute gekennzeichnet von einer großen Anzahl isolierter Einzelprojekte sehr unterschiedlicher Qualität bei der Komposition & Umsetzung von Geschäftsideen. Die Marktbereinigung erfolgt durch das „Trial & Error“ der einzelnen Jungunternehmer selbst und nicht frühzeitig durch die systematische Bewertung & Auswahl von Ideen aus einem dafür betriebenen Ideenpool.

Das Unternehmenskonzept: 1stMOVER startet mit einem Netzwerk freier Mitarbeiter und wird dann im Laufe von fünf Jahren als GmbH mit elf Festangestellten inklusive Geschäftsführung ein Projektportfolio mit 350
geprüften Geschäftsideen, 70 realisierten Ideenprojekten und 18 gegründeten Start-ups aufbauen, die fallspezifisch Anteilsdividenden oder Beratungshonorare erlösen. Die ersten fünf Ideenprojekte wurden bereits initiiert:

  • Help4Fun” – Webportal & Börse für lokale Hilfsprojekte mit Event- & Mitmachcharakter
  • LIKETV” – Webvideo-Produktion für Mittelstandskunden & Agenturen
  • “IdeenPartner” – Webvermittlungsplattform für Ideengeber, Experten, Macher und Kleininvestoren
  • “Auchhaben.de” – Webshop mit Product Placements im öffentlichen Raum
  • “UnserGeschenkbuch” – Gemeinschaftliche Erstellung von Digitaldruckerzeugnissen

Das Team: Inhaber und Geschäftsführer bin ich, Dr. Klemens Gaida. Durch meine achtjährige Tätigkeit als Partner der Managementberatung Eutelis Consult (T-Systems International) und meine siebenjährige Tätigkeit als Innovations- & Entwicklungsleiter von Vodafone decke ich das Kompetenz- und Leistungsspektrum von 1stMOVER in allen wichtigen Punkten ab. Unter meiner Leitung wird ein Team erfahrener und hochkarätiger Inkubationsmanager aufgebaut.

Die Unternehmensvision: Mit dem systematischen Aufbau des 1stMOVER-Teams und Projektportfolios wird die Grundlage für ein skalierbares Geschäftsmodell geschaffen, das langfristig ein Vielfaches der 5-Jahres-Ziele erwirtschaftet und 1stMOVER in Deutschland zu einem der Marktführer für die Inkubation von Net Economy-Innovationsprojekten macht.

Hilfe bei der wichtigen Weichenstellung Firmensoftware

Mittwoch, den 13. Mai 2009, von Wido Wirsam

Wie komme ich als Gründer eines jungen Technologie-Start-Ups günstig an Softwarelizenzen von Microsoft-Produkten heran? Bisher war das schwierig. Das neue Förderinstrument BizSpark schafft hier Abhilfe. Wido Wirsam von intuisoft schildert als einer der ersten Teilnehmer, warum er sich um die Aufnahme in das Programm bewarb.

Die Anträge auf Gründungszuschuss sind bewilligt, ein kleines Büro ist angemietet, einige Rechner gekauft und unser kleines Team ist gierig auf Arbeit. Doch nun stellt sich die Frage, welche Software wir im frischen Unternehmen einsetzen und welches Budget wir für die verschiedenen Softwareprodukte einplanen. Die Antwort auf diese Frage ist eine wichtige Weichenstellung für das Unternehmen und eine falsche Strategie kann sich später als fatal und teuer erweisen.
Gerade bei technologieorientierten Gründungen liegt ein besonderes Augenmerk auf der eingesetzten Software. Nicht nur für den operativen Betrieb, sondern vor allem für die Forschung, Produktentwicklung und Tests ist der Zugriff auf viele unterschiedliche Softwareprodukte nötig. Gerne möchte man verschiedene Produkte ausprobieren, die als kommerzielle Vollversionen für ein junges Unternehmen unerschwinglich sind.

Microsoft möchte für junge Unternehmen die Hürde zum Einsatz ihrer professionellen Produkte beseitigen. BizSpark ist ein Programm, um das sich junge Technologie-Start-Ups bewerben können. Die Teilnehmer bekommen flexiblen Zugriff auf eine Vielzahl von Microsoft Office-, Server- und Entwicklungssoftware. Natürlich will Microsoft auf diesem Wege (hoffentlich) zufriedene Kunden von morgen gewinnen. Denn nach Ablauf von drei Jahren müssen die Teilnehmer Softwarelizenzen zu regulären Konditionen erwerben. Trotzdem bietet diese Phase einen attraktiven Spielraum, um zu überprüfen welche Strategie hier die richtige ist. Auch technologisch und inhaltlich werden an das Unternehmen keine besonderen Bedingungen gestellt.
Im Falle von intuisoft ist es von Beginn an klar, dass als Entwicklungswerkzeuge und Serverplattformen zu einem großen Teil Microsoft-Technologien zum Einsatz kommen. D.h. hier steht weniger das Ausprobieren von Technologien im Vordergrund als vielmehr die Möglichkeit, bei der Auswahl von Plattformen und Produkten aus dem Vollen schöpfen zu können. So ist es möglich, unseren Kunden immer Lösungsszenarien anzubieten, die auf den aktuellsten Technologieplattformen aufsetzen. Wir können so neue Entwicklungszweige erschließen, ohne den Zwang „Wenn wir die Lizenz den XYZ-Servers kaufen, müssen wir auch mindestens soundso viele Lösungen darauf verkaufen“.

Ein Unternehmen, das an BizSpark interessiert ist, spricht nicht direkt Microsoft an, sondern wendet sich an einen der sogenannten Netzwerkpartner. Einer dieser Netzwerkpartner in Deutschland ist NUK Neues Unternehmertum Rheinland. Die Rolle von NUK besteht darin, geeignete Unternehmen zu identifizieren und zur Teilnahme an BizSpark vorzuschlagen. NUK kennt die Ausrichtungen der Teilnehmer am Businessplan-Wettbewerb sehr gut und kann so schon frühzeitig auf die beschriebenen Möglichkeiten zur Reduzierung von Kosten für Software hinweisen.
Neben der Software können die Teilnehmer an BizSpark auch von Supportleistungen profitieren und sich innerhalb des Netzwerkes Sichtbarkeit verschaffen und so Partner, Mitarbeiter und ggf. Investoren finden.

Wido Wirsam aus Bonn ist NUK-Alumnus und bietet mit seiner jungen Firma intuisoft Beratung und Umsetzung in den Bereichen SharePoint basierte Teamunterstützung und Mobile (location based) Solutions an.

Design – muss das sein?

Montag, den 4. Mai 2009, von Susanne Coenen und Nicole Slink

Susanne Coenen und Nicole Slink (v.l.) von Lockstoff Design

Das ist eine Frage, auf die jeder Unternehmer früher oder später stößt. Gerade in Zeiten von Finanzkrise und Unternehmensinsolvenzen ist kein Geld für den „schönen Schein“ übrig. Häufig wird das Budget für Werbung an erster Stelle eingespart. Wenn überhaupt ein Budget für Werbeausgaben vorhanden ist.

Doch wie der Name schon sagt: Ein Unternehmer muss etwas unternehmen. Genau solche Unternehmen meistern Krisenzeiten, die Profil zeigen. Das sind Unternehmen, welche sich eindeutig am Markt positionieren und ihre Werte und Leistungen klar und authentisch nach außen kommunizieren.

Dabei geht es nicht darum, schön auszusehen, sondern Stellung zu beziehen. Design ist ein Erfolgsfaktor. Egal in welcher Branche ein Unternehmen tätig ist oder welche Größe es hat: Design ist ein Instrument, um die Grundlage für eine nachhaltige Kommunikation zu schaffen, mit der dann schließlich ein gewünschtes Image am Markt erzeugt wird. An dieser Stelle bietet es sich an, den berühmten Satz von Paul Watzlawick zu zitieren: „Man kann nicht nicht kommunizieren“.

Bei der Existenzgründung ist das eigene visuelle Erscheinungsbild ein Thema, was häufig nachrangig behandelt wird. Dabei steckt genau hier das Potenzial, seinem eigenen Unternehmen ein Gesicht zu verleihen und das von Anfang an.
Durch Design lässt sich eine Marke erschaffen, die das eigene Angebot mit dem richtigen Image transparent am Markt positioniert und verkauft. Natürlich ist dies weder mit einem Word-Clipart-Logo noch mit Eigenkreationen, die zum einen wertvolle Zeit kosten und zum anderen die eigenen Grenzen offenlegen, möglich. Hier sollte man Fachleute ans Werk lassen und diese Investition in das eigene Unternehmen schon zu Beginn einplanen. Designer stehen Existenzgründern bei Fragen zur eigenen Identität und zum Firmenauftritt beratend zur Seite und können hilfreiche Tipps zum Marketing und zur Unternehmenskommunikation geben.

Design muss nicht (nur) schön sein, sondern es muss eine Funktion erfüllen. Letztlich geht es um harte wirtschaftliche Fakten, nämlich darum, mit Design den Erfolg des Unternehmens und damit den Umsatz zu steigern. Und genau aus diesem Grund muss Design sein.

Susanne Coenen und Nicole Slink nahmen 2006 am NUK-Businessplan-Wettbewerbs teil und gründeten in diesem Jahr auch Lockstoff Design . Das Grevenbroicher Büro für Kommunikationsdesign hat sich auf die visuelle Unternehmenskommunikation spezialisiert und wurde u.a. bereits mehrfach bei dem internationalen Designwettbewerb red dot award ausgezeichnet.

Steve Ballmer live und in Farbe

Montag, den 27. April 2009, von Gerald Schoenbucher

Gerald Schönbucher, Gründer und Geschäftsführer der Hitflip Media Trading GmbH und NUK-Alumni-Clubber, berichtet vom hochkarätig besetzten Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe des NRW-Innovationsministeriums, zu der NUK Neues Unternehmertum Rheinland als Partner von Microsoft BizSpark miteinladen durfte:

„Innovation live – mit Steve Ballmer“ – als ich den Titel der E-Mail, die über den NUK-Verteiler kam, las, dachte ich zunächst, eine Videokonferenz steht an. Weit gefehlt. Steve Ballmer, CEO von Microsoft, war am Freitag zu einem Vortrag an der FH Köln – live und in Farbe. Zu Köln hat Ballmer eine besondere Beziehung: Er war, wie er erzählte, schon als Kind hier. Achim Berg, der aktuelle Microsoft Deutschland Chef, ist FH Köln-Alumni. Und auch mit dem noch amtierenden Kölner OB Schramma scheint er sich gut zu verstehen, zumindest scherzte er immer mit ihm.

Ich hatte schon vielfach gehört, dass Steve einer der begnadetsten Speaker weltweit ist. Unvergesslich wohl das YouTube-Video „Steve Ballmer going crazy“. Der Termin war also Pflicht. Nach den üblichen eher langatmig abgelesenen Begrüßungsworten vorab kam Steve auf die Bühne. Er hat eine unglaubliche Präsenz, baut zum Publikum umgehend eine Beziehung auf und versteht es völlig frei, humorvoll und selbstironisch durch seinen Vortrag zu gehen.
Inhaltlich darf man von solchen 20 Minuten-Vorträgen natürlich nicht viel erwarten. Es ging um das Potenzial von technologischen, softwaregetriebenen Innovationen in allen Lebensbereichen. Viele Felder, wie etwa der gesamte medizinische Bereich, sind da noch vergleichsweise Softwareneuland und bieten zahlreiche Chancen. Darauf wollte Steve die Blicke richten.

Was nahmen wir für Hitmeister aus Steves Präsentation mit? Alternative zu eBay zu sein ist schön und gut, aber das reicht nicht. Wir entwickeln unseren Marktplatz fortwährend weiter. Meist sind das kleine Prozessinnovationen, die aber in ihrer Summe den Wert für unsere Kunden (Käufer und Verkäufer) deutlich steigern können. Man muss schnell sein und darf niemals damit aufhören besser zu werden. Sonst ergeht es einem wie Microsoft mit dem Internet Explorer. Als Steve das Publikum fragte, wer den Explorer einsetzt, gingen nur ein paar Hände nach oben.

Danke, NUK, für die Einladung zu einer klasse Veranstaltung!