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Von der Friseurin zur Forscherin
Montag, den 30. November 2009, von Sandra MennigEine Friseurmeisterin am Mikroskop? Nicht ungewöhnlich für Irmgard Lehmann, mit Hairstyler’s Heaven Förderpreisträgerin in Stufe 1 und 2 des NUK-Businessplan-Wettbewerbs 2007. Die Kölnerin forschte über vier Jahre und testete ihre Erfindung weitere drei Jahre in der Praxis, bevor sie sich ihre innovative Therapie THN® gegen brüchige Flechten patentieren lassen konnte. Nun sucht die Haarstrukturspezialistin, die bereits unter den Ausgezeichneten des Kölner Innovationspreises 2006 war, deutschlandweit Kooperationspartner. Das erzählt sie auch in dem folgenden zweiminütigen Sat.1-Portrait, das am 24. November ausgestrahlt wurde:
Weitere Informationen unter www.hairstylers.de.
1.500 Beratungsgespräche + 700 Gutachten = 50 Kilo Schokolade
Freitag, den 21. August 2009, von Sandra MennigAuf diese einfache Formel lässt sich die Bilanz von NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. für den 12. NUK-Businessplan-Wettbewerb bringen, der im Juni zu Ende ging. Das NUK-Team steckt bereits mitten in den Vorbereitungen für den 13. Wettbewerb, der im November startet.
Was es mit dem süssen Gruß auf dem Foto auf sich hat? Nun, gerade wird der NUK-Jahresbericht 2009 in Versandposition gebracht - das bedeutet zu dritt etwa fünf Stunden lang Eintüten im Akkord -, ab Mittwoch lohnt sich der Blick in den Briefkasten. Als Download ist unsere Rückschau bereits jetzt hier auf neuesunternehmertum.de abrufbar.
Das kalorienlastige Extra bekommen aber nur die ehrenamtlichen Coaches und Gutachter, die NUK-Wissenskapitalgeber. Wofür? Genau: für 1.500 kostenlose Beratungsgespräche im Rahmen der NUK-Coachingabende und 700 schriftliche Feedbacks zu den im letzten Wettbewerb eingereichten Businessplänen.
Herzlichen Dank!!!
Ein Businessplan-Wettbewerb in acht Minuten
Freitag, den 19. Dezember 2008, von Stephan BrunsNein, das ist kein neuer Versuch, ein Unternehmenskonzept in Rekordzeit zu erstellen. Vielmehr hatte ich kürzlich Gelegenheit, bei center.tv auf den NUK-Businessplan-Wettbewerb aufmerksam zu machen, und zwar in der Sendung “Rheinzeit” mit den Zwillingen Angela Knobloch und Melanie Bergner, die werktäglich um 17:05 Uhr live ausgestrahlt wird.
Es ist wirklich recht spannend, wie die Abläufe und Vorbereitungen hinter der Kamera sind. Und es ist noch spannender, wenn man selbst einen Liveauftritt zu absolvieren hat. Am 17. November 2008 hatte ich dieses Vergnügen:
16:28 Uhr: Ankunft bei center.tv. Ich arbeite mich durch das Klingelmenü, um Einlass zu bekommen. Ja, richtig gelesen: Klingelmenü. Man drückt nicht einfach auf eine Klingel und ein hübscher Ton erschallt. Nein, hier muss man erst auswählen, wo der Ruf nach Einlass ertönen soll. Nette Spielerei. Möchte ich auch daheim haben. Aber ob sich das in einer 3-Zimmer-Wohnung lohnt? Durch das Summen der Tür werde ich aus meinen Gedanken gerissen und betrete die heiligen Hallen von center.tv. Der Empfang strotzt vor Leere. Wer sagt mir denn jetzt, wo’s langgeht? OK, ab in ein offenes Großraumbüro. Nach einer kleinen Odyssee gelange ich schließlich in den Besucherraum, wo bereits andere Gäste der Sendung warten. Sie sind Teil einer Jazz-Band und bereiten sich gerade auf eine Tonprobe vor. Kurzer Smalltalk und schon bin ich wieder alleine.
16:39 Uhr: Eine junge Frau holt mich zur Maske ab. Der kleine, hell erleuchtete Raum entspricht meinen Erwartungen. Eine Seite besteht quasi aus einem großen Spiegel mit einem Schminktisch davor, auf dem sich ein Meer an Schminkutensilien tummelt. Nachdem mein Anzug abgedeckt wurde, werde ich gepudert und anschließend mit Lipgloss und Augenbrauenfarbe behandelt. Geht alles ganz schnell, die Dame hat Übung. Nach zwei Minuten begebe mich wieder in den Besucherraum, wo ich die erstmal eine Weile alleine dem Fernsehprogramm von center.tv folge.
16:51 Uhr: Neue Gäste kommen. In einem kurzen Gespräch erfahre ich, dass es sich um eine Gruppe von einem Kölner Bürgerverein handelt, die ihr Tun und Handeln ebenfalls in der Sendung vorstellen dürfen. Einer nach dem anderen wird in die Maske gerufen und kehrt kurz darauf wieder zurück.
16:59 Uhr: Eigentlich sollte ich noch verkabelt werden. Nichts. Um 17:05 Uhr steht mein Auftritt an. OK, jetzt bin ich langsam nervös.
17:00 Uhr: Ein junger Mann mit Kopfhörer kommt, um mich mit einem Mikrofon auszustatten. Als er sich an meinem Revers zu schaffen macht und beim ersten Montageversuch scheitert, fällt mir auf wie stark er zittert. Er meint, er habe seinen ersten Tag bei center.tv. “Das trifft sich gut, das hier ist auch mein erster TV-Auftritt!”, beruhige ich ihn. Nachdem er dann den Clip befestigt hatte, geht es schließlich ins Studio.
17:02 Uhr: Das Moderatorinnenduo erwartet mich in der Sofaecke, wo auch das Gespräch stattfindet. Überrascht stelle ich fest, dass nur einer der beiden Zwillinge da ist und Unterstützung von einer jungen Nachwuchsmoderatorin erhält. Nach einer kurzen Vorstellung und einer kleinen Einweisung, wo ich hinzuschauen habe (Nein, man schaut nicht direkt in die Kamera) und wie ich mich richtig positioniere, startet auch schon das Intro und die Anmoderation: Was erzählen die Damen denn da von einem Simpson? Ah, wohl sowas wie das Studiomaskottchen. Merchandising-Artikel? Geschickt, diese Überleitung zum Thema Businessplan…
17:15 Uhr: Nach acht Minuten ist auch schon alles vorbei und ich werde vom Kölner Bürgerverein abgelöst. Nach der Entkabelung geht es wieder in die Maske zum Abschminken.
17:20 Uhr: Ich bin wieder auf dem Parkplatz. “Das ging ja schnell”, denke ich mir und mache mich auf die Heimreise.
Wie ich mich bei dem Interview geschlagen und ob ich doch mal direkt in die Kamera geschaut habe, können Sie dem folgenden Video entnehmen:
Verwirrung vorbeugen
Donnerstag, den 23. Oktober 2008, von Sandra MennigBei meiner Presseschau für NUK stoße ich ja zwangsläufig immer auch auf die neuesten Meldungen dieser Firma, die so verflixt nach unserem Verband klingt. Dieser Tage besteht jedoch erhöhte Verwechslungsgefahr, denn auf einmal bringt sich unser Namensvetter auch noch mit unseren wichtigen Schlagworten “Netzwerk” und “Wettbewerb” in Verbindung…
Da fällt mir ein: Zum Wettbewerbsstart 2008 wünschte uns mein humoriger Amtsvorgänger letzten Oktober viel Erfolg und gratulierte uns zu dieser “tollen neuen Kampagne”…
Und so weit weg ist das gar nicht, schließlich kümmert sich NUK Neues Unternehmertum Rheinland e.V. auch um die gesunde Gesamtentwicklung, und zwar um die vom rheinischen Unternehmernachwuchs… Außerdem werden die Geschäftsideen, die zu uns kommen, auch mindestens so gut gehegt und gepflegt wie Babys. Und Gründergeist schon mit der Muttermilch aufsaugen, das ist ganz in unserem Sinne!
Danke also für das Foto, Herr Düppengießer!
Woher kommt eigentlich das “K” in NUK? Jaja, die Frage hören wir öfter: Ursprünglich hieß der Verband Neues Unternehmertum KÖLN, aber unsere Aktivitäten sind schon längst nicht mehr auf die Domstadt beschränkt. Und NUR heißen ja höchstens die Königinnen von Jordanien.
So, damit jetzt aber auch keiner unnötig verwirrt wird und alle wissen, worum es bei unserem NUK und seinem Netzwerk und dem Businessplan-Wettbewerb 2009 geht, erklärt Projektleiter Stephan Bruns das nochmal im Interview mit report-k.de, Kölns Internetzeitung.
Leinen los für den NUK-Schlepper!
Mittwoch, den 8. Oktober 2008, von Sandra MennigSie sind wendig, antriebsstark, verfügen über eine umfangreiche technische Ausstattung und eignen sich für die unterschiedlichsten Einsatzmöglichkeiten: Schlepper! Schön und gut, aber was haben die kleinen Kraftprotze auf See im NUKblog verloren? Tja, lassen Sie doch mal kurz das neue Plakatmotiv des NUK-Businessplan-Wettbewerbs 2009 auf sich wirken, zu dessen Auftakt am 28. Oktober übrigens alle Interessenten herzlich eingeladen sind:
Containerweise Wissenskapital können sich Existenzgründer also bald wieder bei NUK an Bord holen - man beachte die fein auf unser Corporate Design abgestimmten Frachtbehälter, die unsere Grafikerin von Tomahawk mit ihrem scharfen Blick für Details alle einzeln umgefärbt hat. Wie immer ganze Arbeit, Frau Baris! Ursprünglich sah diese 30 Jahre alte Szene aus dem Hamburger Hafen wohl etwas anders aus…
Für Ihr sicheres Einlaufen im Gründerhafen allerdings ist mit NUK gesorgt, denn durch die zahlreichen Coaching- und Weiterbildungs- angebote im Rahmen des Wettbewerbs erreichen Sie optimale Manövrierfähigkeit auf der Unternehmersee - das ist unser Ziel. Unsere ehrenamtlich tätigen Fachberater und Gutachter bugsieren & ziehen Sie zum Erfolg - die sind nämlich mindestens so fit wie ein Schlepper! Mit den NUKlabautern durch alle Untiefen und Unwetter einer Gründung, vorbei an allen Havarien und Meeresungeheuern, okay, das reicht jetzt.
Ein Schiff wird kommen…
In den nächsten Wochen sind diese Plakate auf Großflächen im gesamten Rheinland verteilt, um möglichst viele künftige Firmenkapitäne auf den 12. NUK-Businessplan-Wettbewerb aufmerksam zu machen. Allein in Köln blaut es dann an fast 70 Standorten so blau. Diese flächendeckende Werbung ist unserem Verband nur durch die großzügige Unterstützung von Ströer Out-of-Home Media AG und NU2M New Media Management GmbH möglich - vielen Dank!
Im Ernst: Wenn Sie die NUK-Boote irgendwo vor sich hin schippern sehen und zufällig eine Kamera dabei haben, schicken Sie uns ein Foto an info@neuesunternehmertum.de! Unter allen Einsendern verlosen wir einen großen Ballen Seemannsgarn!
Tausche Bargeld, gutes Einkommen und Firmenwagen gegen hohe Ausgaben zur Herstellung von Tiersärgen und Urnen
Montag, den 10. März 2008, von Ralf MieslingerDie Idee, Tierbestattungsartikel herzustellen, hatte ich bereits vor drei Jahren. Doch damals wir ich noch nicht so verrückt diese Idee zu realisieren. Ende 2006 hatte ich meinen ersten selbst gebastelten Tiersarg im Bettkasten versteckt. Zahlreiche Urnen schmücken meinen Wohnzimmerschrank mit Glasfront – es könnten auch Vasen sein…
Ein Unternehmer muss Entscheidungen treffen und er ist gut beraten, wenn er diese Entscheidungen auf Meinungen von Experten aufbaut. NUK bietet klare Strukturen, Zeitpläne und Angebote um alle relevanten Themenfeldern einer Gründung abzudecken. In den regelmäßigen Meetings kann der Gründer Probleme mit Beratern aus den verschiedensten Bereichen besprechen. Allein in der ersten Stufe fanden sich auf meinem Ideen-Block 40 beantwortete Fragen! Mein Fazit: Nimmt man das Angebot vollständig wahr, ist man hervorragend beraten. Dem NUK-Team und seinen freiwilligen Beratern und Sponsoren sage ich: vielen DANK!
…und dann wurde auch noch mein Unternehmen BARON mit der Geschäftsidee „Entwicklung, Produktion und Vertrieb von innovativen Tierbestattungsartikeln“ zum Hauptpreisträger in der Stufe 1 des NUK-Businessplan-Wettbewerbs nominiert. Die Prämierung fand in Kölle statt – ich lebe in Düsseldorf! Wahrscheinlich stellen Sie sich die gleiche Frage: Wie kann ein Düsseldorfer in Köln einen Preis bekommen? Sicherlich ein Versehen! ;-)

An dieser Stelle möchte ich auch über die Erfahrung als Hauptpreisträger sprechen: ein Bericht bei center.tv, ein Artikel in der Rheinischen Post! Ein Gespräch mit dem WDR, ein weiterer Artikel in der Rheinischen Post und dem Düsseldorfer Anzeiger stehen noch aus - über NUK wurde also für mich eine PR-Maschine in Bewegung gesetzt! In den folgenden Tagen nach der Preisverleihung am 26. Februar erhielt ich zahllose Anrufe, und ich werde nur noch mit den Worten: „Hallo, spreche ich mit dem Herrn BARON?“ begrüßt.
Es besteht auch Hoffnung auf einen Sponsor, der einen Teil meiner Auslagen im Bereich Marketing übernimmt. Die viele Kraft und Mühe, die ich in die Realisierung meiner Geschäftsidee gesteckt habe, das finanzielle Risiko, das ich eingegangen bin, alles scheint langsam Früchte zu tragen.
Zuvor habe ich 14 Jahre als Projekt- und Sales Manager in der Automotive-Industrie gearbeitet. Den TV-Beitrag über meine Geschäftsidee hat zufällig auch einer meiner früheren Mitarbeiter gesehen - sehr nett ist daher auch die Ansage: „Vom Airbaghersteller zum Sarghersteller, aber sonst ist alles in Ordnung?“
Ja, alles ist in Ordnung.
Euer BARON
Tag der offenen Tür im NUK-Mikrokosmos
Mittwoch, den 2. Januar 2008, von Sandra Mennig…und zwar von jetzt an ständig! Schön, dass Sie zu uns gefunden haben! Gründergeist weht ja schon seit zehn Jahren unablässig durch das NUK-Büro, ab 2008 pustet uns aber auch der Zeitgeist kräftig durch - noch schnell die Frisur wieder gerichtet, und los geht es mit dem NUKblog!
NUKblog - das klinge wie ein Müsliriegel, meint unser Über-Berater Jörg Püschel. Hat jemand eine bessere Idee? Her damit! Nein, hier geht es nicht um Cerealien, auch nicht um Schnuller oder Kernspaltung. Hier in diesem Webwinkel wollen wir Sie ganz nah ran lassen an unsere Arbeit für den NUK-Businessplan-Wettbewerb und die anderen Aktivitäten unseres Verbandes Neues Unternehmertum Rheinland. Und damit an die Menschen und ihre Geschichten, die hinter dem weit verzweigten NUK-Netzwerk stehen.
Wen losse mer alles zu Wort kommen? Nun, natürlich das NUK-Team, dann hoffentlich auch hübsch regelmäßig Teilnehmer am aktuellen Wettbewerb und erfolgreiche Ehemalige - und unsere großartigen Fachberater und Gutachter. Nicht zu vergessen unsere Sponsoren, die unsere privatwirtschaftlich finanzierte Initiative tragen. Damit es schön farbenfroh und vielstimmig wird, versuchen wir auch fortan die Ehrengäste unserer Veranstaltungen zu Sonderbeiträgen zu bewegen. Und wer immer sonst aus dem NUK-Universum Sachdienliches zu sagen hat.
Momentchen! Die Ruhe vor dem Sturm aka vor dem 07. Januar (dem Stichtag der Abgabe zu Stufe 1) nutzen wir gerne, um Ihnen ein wunderbares neues Jahr zu wünschen! Und das gesamte NUK-Team reicht hiermit noch seinen geballten Dank für all die Weihnachtsgrüße nach, die sich ausnehmend gut im Büro-Benjamini machen:

Und jetzt: uns und Ihnen viel Spaß im NUKblog!




